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Was ist eigentlich ein(e) ?

Adlerwertung

Die Reihenfolge der Gewinner des Wettbewerbes orientiert sich an folgender Struktur:
1. Platz: Bestes Blattl                     2. Platz: Beste Ringzahl
3. Platz: Zweitbestes Blattl             4. Platz: Zweitbeste Ringzahl, .................

Altersklasse

In unserem Verein gibt es 4 Altersklassen:
Schülerklasse (12-13), Jugendklasse (14-17), Schützenklasse (18 und älter) und die Pistolenklasse (18 und älter). Für ältere Schützen (“Seniorenklasse” 56 und älter) ist das Schießen mit Schlinge erlaubt.
Für die Altersklassen sind das Geburtsjahr und das Schießjahr entscheidend: Die zum Beispiel im September 2012 beginnende Schießsaison 2012/2013 teilt die Altersklassen folgendermaßen ein:
Schülerklasse (Jahrgänge 1999 und 2000), Jugendklasse (Jahrgänge 1995 bis 1998), Schützenklasse (Jahrgänge 1957 bis 1994), Seniorenklasse (Jahrgänge 1956 und niedriger).
Problematik: Innerhalb einer Schießsaison kann unter Umständen die Altersklasse wechseln! Wie wird dies bei der Ermittlung des Vereinsmeisters, Schützenkönigs, etc. berücksichtigt?
Abhilfe: Das Schießjahr ist dasjenige Jahr, in dem die Schießsaison beginnt. So gilt z.B. für die Schießsaison 2012/2013 durchgehend das Jahr 2012 als Schießjahr!

Blattl bzw. Teiler

Der Abstand zwischen Einschussmitte und Mitte der Scheibe wird in hunderstel Millimeter gemessen. Der beste Teiler ist ein sogenannter “Nullteiler” - der Schuss sitzt perfekt in der Mitte. Ein 10-Teiler sitzt 10/100 mm = 0,1 mm von der Scheibenmitte entfernt, ein 100-Teiler ist 100/100 mm = 1 mm außerhalb der Mitte. Ein 600-Teiler schließlich ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schuss 6 mm vom Scheibenmittelpunkt entfernt ist.

Blattl/Ring-Wertung

Dies ist eine Kombination zwischen einer Blattl- und einer Ringwertung. Bei der Auswertung eines Bandes wird die Differenz der erreichten Ringe zu 100 und das beste Blattl addiert. Gewonnen hat derjenige, der die geringste Zahl erreicht. Beispiel: Ein Schütze schießt auf ein Band 85 von 100 möglichen Ringen und hat als bestes Blattl einen 30-Teiler erreicht. Die erreichte Punktzahl wäre somit: (100-85)+30 = 45 Punkte. Da ein gutes Blattl mehr Wert ist als eine hohe Ringzahl, kann durchaus auch ein schlechterer Schütze diesen Wettbewerb gewinnen. Z.B. erreicht ein Schütze mit nur 60 Ringen und einem 4-Teiler eine Punktanzahl von 44 und wäre damit im Vergleich zum oben genannten Schützen auf der Rangliste weiter vorne.

Deckblattl

Als Deckblattl wird der zweitbeste Zehner bezeichnet. Verwendung findet das Deckblattl dann, wenn zwei (oder mehr) Schützen bei einem Blattl-Wettbewerb denselben Teiler geschossen haben. Das Deckblattl entscheidet dann über Sieg oder “Niederlage”.

Dorfmeisterschaft

Hier gibt es spezielle Scheiben, die in Raster mit den Zahlen 1, 3, 5 und 9 eingeteilt sind (Bild). Pro Schuss können (wegen Überschneidungen) Punkte zwischen 1 und 18 erzielt werden. Jeder Schütze hat 5 Schuss pro Scheibe, die zwei besten Scheiben werden gewertet. Somit können pro Schütze minimal 10 Punkte und maximal 180 Punkte erreicht werden. Bei diesem Wettbewerb werden Mannschaften aus mindestens 4 Schützen gebildet. Einzelne Schützen können in mehreren Mannschaften schießen. Bei der Mannschaftswertung zählen die Punkte der 4 besten Schützen.

Eröffnungspokal
Eröffnungsscheibe

Der Pokal wird am ersten Schießabend der Saison ausgeschossen. Es gibt je einen Pokal für die Jugendklasse und die Schützenklasse. Zur Auswertung werden 2 sogenannte “Ziel-Teiler” ermittelt. Die Berechnung der beiden Ziel-Teiler erfolgt unter anderem über die Anzahl der teilnehmenden Schützen:
Schützenklasse: Ziel-Teiler (SK) = (Anzahl der in dieser Klasse teilnehmenden Schützen) x (5)
Jugendklasse: Ziel-Teiler (JK) = (Anzahl der in dieser Klasse teilnehmenden Schützen) x (10)
Es gewinnt derjenige in seiner Klasse, der dem errechneten Ziel-Teiler am nächsten kommt.
Im Schießjahr 2013/14 wurde der Eröffnungspokal durch eine Eröffnungsscheibe ersetzt. Der jährliche Gewinner wird auf der Scheibe mit seinem Namen eingetragen.

Finalschießen

Dient der Ermittlung des Vereinsmeisters der Jugend- und Schützenklasse. Hierbei wird die 5. und damit letzte Serie zeitlich parallel und öffentlich abgeschossen. Gute Nerven sind hier klar von Vorteil....

Freundschaftsschießen

Alle zwei Jahre findet ein Freundschaftsschießen mit Lauben statt. Ziel dieser Veranstaltung ist geselliges Beisammensein und womöglich Gewinner des Wanderpokales zu werden. Hierzu erhält jeder Schütze zwei Bänder. Die 5 besten Blattl jedes Vereines werden addiert und Gewinner ist derjenige Verein, dessen Summe am niedrigsten ist.

Ganze-Ring-Wertung

Eine Schießscheibe ist in einzelne Ringe unterteilt, deren Anordnung man auch als “Spiegel” bezeichnet. Der äußerste Ring hat die Wertung 1, in der Mitte liegt die 10, die beim Luftgewehrschießen einen Durchmesser von 0,5 mm hat. Bei der Ganze-Ring-Wertung wird immer der ganze Ring gezählt, der getroffen wurde. Trifft die Kugel auf die Grenze zweier Ringe, so zählt der bessere Ring. Somit können bei einem Schuss Wertungen zwischen 0 und 10 erreicht werden.

Geselligkeitspokal

Den Wanderpokal erhält derjenige Schütze am Saisonende, der mit 2 beliebigen Blattl in der Summe einem 100-Teiler am nächsten kommt. Die Anzahl der Bänder unterliegt keiner Beschränkung! Schützen, deren Schießergebnisse im Schnitt über 350 von 400 Ringen liegen, dürfen an diesem Wettkampf nicht teilnehmen.

Gockel-Schießen

Jeder Teilnehmer zieht eine Zahl zwischen 20 und 30 (beides inklusive). Diejenigen Schützen, die die gezogene Zahl mit drei Schuss erreichen, brauchen für “Ihren” Gockel nicht zu bezahlen. Man kann durchaus öfter schießen, die einzelnen Schüsse können jedoch nicht kombiniert werden, es gilt also immer eine Serie von drei Schuss.

Goldener Schuss

Dies ist eine Einzelveranstaltung, die nicht zwischen Jugendklasse und Schützenklasse unterscheidet. Zunächst wird ermittelt, welche drei Schützen an diesem Abend die besten Blattl geschossen haben. Die Hälfte der Schießeinnahmen dieses Abends kommen in ein kleines Geldsäckchen, das an einem Faden in üblicher Entfernung aufgehängt wird. Der Faden wird - so gut es eben geht - in Scheibenmitte zentriert. Derjenige Schütze, der als erster das Geldsäckchen (Bild) durch Abschießen des Fadens zu Fall bringt, erhält den Inhalt. Es beginnt der Schütze mit dem besten Blatt’l des Abends. Sollte kein Sieger ermittelt werden können, so verbleibt das Geld im Säckchen und bildet die Grundlage für die nächste Veranstaltung “Goldener Schuss”.

Jahreszahlschießen

Mit 4 Schuss müssen nacheinander (!) z.B. für das Jahr 2013 eine 2, eine 0 (hier gibt es auch einen “Nuller-Ring”), eine 1 und eine 3 geschossen werden.

Klausenschießen

Betrifft alle Klassen. Für die Wertung wird die Adlerwertung herangezogen. Als Preise winken verschiedene Nikolause in Teigform.

Kombinierbarkeit

Bei manchen Wettbewerben zählen die Ergebnisse in unterschiedlichen Bereichen. So kann man z.B. ein Band, das man für die Vereinsmeisterschaft schießt, mit einem kleinen Aufpreis auch auf den Geselligkeitspokal laufen lassen.

Lotto-Schießen

1 Serie besteht aus 3 Schuss. Die Anzahl der Serien ist unbegrenzt. Am Schluss eines jeden Schießabends wird eine Zahl  gezogen. Wessen Ergebnis mit der Zahl übereinstimmt, gewinnt die Hälfte der Einnahmen vom Lottoschießen. Bei mehreren Gewinnern wird aufgeteilt. Sollte es an einem Abend keinen Gewinner geben, so verbleibt das Geld bis zum nächsten Schießen im Topf. Eine genauere Erklärung an Hand eines Beispiels finden Sie hier.

Meister

Meister wird am Ende der Saison derjenige, der auf ein Band am meisten Ringe hat (maximal 100). Bei Gleichstand gewinnt derjenige, dessen zweitbestes Ergebnis überwiegt. Die Anzahl der Bänder ist unbegrenzt.

Oktoberfestschießen

Geschossen wird auf zwei Bänder - das beste Blattl gewinnt (getrennt für Jugend- und Schützenklasse). Bei diesem Wettbewerb darf nicht mit stabilisierender Schießausrüstung geschossen werden!

Ostereier-Schießen

Der Schütze kauft 10 Schuss und schießt auf Schiessbudenröhrchen. Für die Anzahl abgeschossener Röhrchen (auch teilweise!) erhält der Schütze die entsprechende Anzahl Ostereier.

Pistolenblattl

In manchen Wettbewerben nehmen sowohl Pistolenschützen als auch Gewehrschützen teil. Wenn der Wettbewerb zwischen den einzelnen Klassen nicht unterscheidet, dann wird jedes Pistolenblattl durch den Faktor 2,7 geteilt. Dies erscheint zunächst unfair, da ja die Pistolenschützen auf einen deutlich größeren Spiegel schießen als die Gewehrschützen. ABER: Bei Blattlwertung zählt der Abstand zwischen Scheibenmitte und Kugelmitte in hunderstel Millimeter. Dieser Abstand hat mit der Größe des Spiegels nichts zu tun. Da es für einen Pistolenschützen mit deutlich kürzerem Lauf auch deutlich schwieriger ist, sein Geschoß in die Mitte zu platzieren, wird Ihm ein Bonus in Form des oben erwähnten Faktors eingeräumt.

Pokalmeisterschaft

Bei der Pokalmeisterschaft werden die teilnehmenden Schützen per Los in Gruppen aus zwei oder drei Schützen eingeteilt. In der ersten Runde schießen die Gruppenmitglieder gegeneinander (2 Bänder). Die Differenz zu 200 möglichen Ringen wird zum besten Blattl addiert und ergibt die Punktzahl. Z.B.: Mit 176 Ringen und einem 70,6-Teiler erreicht der Schütze eine Punktzahl von: (200-176)+70,6 = 94,6 Punkten (Je weniger Punkte, desto besser das Ergebnis!). Der erste Durchgang ist bei dieser Disziplin zusammen mit ein bißchen Losglück für das weitere Fortkommen entscheidend, da der Gewinner der Gruppe in einer Hauptrunde weiter schießen darf und so die Pokalmeisterschaft gewinnen kann. Der oder die Verlierer des ersten Durchgangs kommen in eine Trostrunde und können dort immerhin noch Sieger der Trostrunde werden. Die Abläufe der weiteren Durchgänge zeigt am besten ein Organigramm.
Die Pokalmeisterschaft erstreckt sich über eine gesamte Saison!

Pokalschießen

Das beste Blattl gewinnt. Keine Unterscheidung zwischen der Jugend- und der Schützenklasse. Der Wanderpokal erhält eine Gravur mit dem Jahressieger.

Preisschießen

Das beste Blattl gewinnt. Keine Unterscheidung zwischen der Jugend- und der Schützenklasse. Die Preisverteilung findet am Ende der Saison statt. Die Preise werden vom Verein gestellt, aber Sachspenden sind jederzeit willkommen.

Punkt- und Glücksscheibe

Die Punktscheibe gibt es nur in der Schützenklasse - das beste Einzelblattl gewinnt. Die Glücksscheibe ist der Jugendklasse vorbehalten. Es gewinnt derjenige Schütze, der aus der Summe von 3 Blattl die niedrigste Zahl erschießt. Die Ergebnisse stehen erst am Ende der Saison fest! Auf die Scheibe kann an jedem Schießabend geschossen werden, sie ist jedoch nicht mit dem Abendprogramm kombinierbar!

Ring-Wertung

Hier wird die erreichte Ringzahl angegeben. Die maximale Ringzahl beträgt bei einem Band 100, bei einer Serie (40 Schuss) beträgt sie 400.

Rundenwettkampf

Die Erklärung ist nicht ganz einfach und etwas umfangreich. Hier möchte ich auf einen Beitrag in Wikipedia verweisen.

Schützenkönig

Der Schützenkönig wird an 5 Terminen ermittelt, 2 davon sind bekannt, 3 laufen verdeckt mit. Schützenkönig wird derjenige, der in diesen 5 Terminen das beste Blattl geschossen hat. Beim “Schützenkönig” wird zwischen den einzelnen Klassen unterschieden. So gibt es jährlich einen Jugendkönig, einen Schützenkönig und einen Pistolenkönig.

Schweinshax’n-Schießen

Jeder Teilnehmer zieht eine Zahl zwischen 20 und 30 (beides inklusive). Diejenigen Schützen, die die gezogene Zahl mit drei Schuss erreichen, brauchen für “Ihren” Hax’n nicht zu bezahlen. Man kann durchaus öfter schießen, die einzelnen Schüsse können jedoch nicht kombiniert werden, es gilt also immer eine Serie von drei Schuss.

Serie

Eine Serie sind üblicherweise 40 Schuss (Ausnahme: Schülerklasse - hier sind es 20 Schuss). Eine Serie kann nicht auf verschiedene Tage verteilt werden!

Steinlaus

Die Gemeine Steinlaus (lateinisch “Petrophaga lorioti”) wurde 1976 durch Zufall entdeckt. Es handelt sich um einen winzig kleinen Nager, der unwahrscheinlichen Appetit auf Beton, Holz (und damit auch Gewehrschäfte) und Metall (insbesondere Blei) hat. Achten Sie bei der Aufbewahrung Ihrer Waffen und der Munition auf eine Steinlaus-sichere Umgebung. Nähere Informationen finden Sie hier: Die Gemeine Steinlaus.

Trainingsmeister

Den Trainingsmeister gibt es nur in der Schützenklasse. Es können beliebig viele Serien geschossen werden, am Ende der Saison werden jedoch nur die 5 besten Serien gewertet. Der Name “Trainingsmeister” rührt daher, dass im Gegensatz zum Vereinsmeister der Schützenklasse die Anzahl der Serien unbegrenzt ist - wer also mehr schießt (mehr trainiert), der hat auch größere Chancen. Neu seit 2014/2015: Der Trainingsmeister wurde aus dem Programm genommen!

Vereinsmeister

Den Vereinsmeister gibt es in allen Klassen, die Varianten sind jedoch unterschiedlich:
Jugendklasse: Anzahl der Serien unbegrenzt, gewertet werden die 3 besten Serien.
Schützenklasse: Anzahl der Serien unbegrenzt, gewertet werden die 8 besten Serien.
Pistolenklasse: Anzahl der Serien unbegrenzt, gewertet werden die 3 besten Serien.
Schülerklasse: Anzahl der Serien unbegrenzt, gewertet werden die 3 besten Serien. Eine Serie besteht aus 20 Schuss!

Um die Qualifikation zum Vereinsmeister zu erreichen, muss die jeweilige Mindestanzahl an Serien (Jugendklasse 3, Schützenklasse 8) abgeschossen werden. Darüber hinaus kann nur derjenige Vereinsmeister werden, der auch am Finalschießen teilnimmt! Die Summe aus den jeweils besten Serien und dem Ergebnis des Finalschießens entscheidet über den Gewinn der Vereinsmeisterschaft.

Wanderpokal

Beim Wanderpokal wird nicht zwischen Jugend- und Schützenklasse unterschieden. Der Ausschussmodus sieht folgendermaßen aus:
Ziel-Teiler = (Anzahl der teilnehmenden Schützen) x (5).
Es gewinnt derjenige Schütze, der dem Ziel-Teiler am nächsten kommt.

Wertung

Bei vielen Wettbewerben zählen nicht alle abgeschossenen Bänder, sondern z.B. nur die 2 besten. Die Wertung ist in den einzelnen Wettbewerben recht unterschiedlich und wird stets angegeben.

Zehntel-Ring-Wertung

Die Zehntel-Ring-Wertung ist genauer als die Ganze-Ring-Wertung, da jeder Ring sozusagen in 10 Teilringe unterteilt wird. Die Wertung zählt z.B. bei einem Schuss, der genau auf die Grenzlinie zwischen dem Ring 6 und dem Ring 7 fällt als 7,5 - bei der Ganze-Ring-Wertung wäre es nur eine 7. Die höchste erreichbare Wertung liegt bei 10,9 - was einem Teiler zwischen 0 und 25 entspricht. Letzteres hängt damit zusammen, dass die 10 auf der Scheibe einen Durchmesser von 0,5 mm hat.

Ziel-Teiler

In manchen Wettbewerben geht es nicht darum, ein möglichst gutes Blattl zu schießen, also womöglich einen Null-Teiler, sondern einem vorgewählten Teiler möglichst nahe zu kommen. Diese Variante dient dazu, auch den weniger guten Schützen eine Chance auf einen Preis zu geben. So gesehen spricht nichts dagegen, auch einen 600-Teiler als Ziel-Teiler vorzugeben. Für die Ermittlung des Zielteilers gibt es verschiedene Varianten - siehe z.B. Eröffnungspokal.

Die gelb hinterlegten Begriffe kennzeichnen Einzelveranstaltungen, die nur an bestimmten Schießabenden stattfinden!

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